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Der 100-Gigabit-Kupferexpress aus Pennsylvania

Forschern der Pennsylvania State University ist es gelungen, satte 100 Gigabit pro Sekunde durch Kupferleitungen zu schicken, das Zehnfache der Ethernet-Spezifikation vom letzten Jahr. Das Team um Professor Mohsen Kavehrad überbrückt bei diesem Tempo eine Kabellänge von 70 Metern, das nächste Ziel sind 100 Meter. Benötigt werden dafür Kupferkabel der Kategorie 7 (CAT7). Bis die Alternative zum Glasfaserkabel praxistauglich wird, können allerdings noch einige Jahre vergehen. Frühstens die übernächste Chipgeneration wäre für markttaugliche Transmitter und Receiver geeignet, mutmaßt der Professor, der nun die Forschungsergebnisse [Download als PDF] in Atlanta auf der IEEE 802 vorgestellt hat.

 

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Kommentare

  1. 31587 w-j-m · 22.11.2007 /15:40 Uhr na dann hopp, doch keine verstopfung 2010?
     
  2. jevestobs jevestobs · 22.11.2007 /17:01 Uhr I wo, solche Worst-Case-Behauptungen sind doch bloß Steine die man ins Wasser wirft, um die Fianzierung neuer Leitungen oder Technologien strategisch zu untermauern. ;-)

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